Hoffentlich reicht es. Immerhin sind es bis zu 12 Leute. Naja, egal, erstmal zusammenpacken und ab nach Zürich. Kurz nach 17:00Uhr trafen dann Tinu und Reto bei mir am Schreibtisch ein und kurz darauf waren wir auch schon unterwegs gen Osten. Angekommen in Flums, mussten wir feststellen, dass auf dem Lande noch die alten Öffnungszeiten gelten und der COOP schon geschlossen hatte. Aber tinu, der schlaue Fuchs, hatte einen Plan B: 7km weiter nach Sargans, da gibt es ein großes Einkaufszentrum. Also, nichts wie hin. Dann der leichte Teil der Übung: alles für ein nettes Raclette in den Einkaufswagen. Hoffentlich reicht er. Der Platz im Auto. Aber wir haben es geschafft, ohne Reto zurücklassen zu müssen.

Reicht die Zeit und wir sind die ersten, die oben sind? Aufstieg nach Flumserberg: wie erwartet reichlich Schnee und ein bisschen auf der Straße. Auto abgestellt. Noch niemand da, hat also gereicht. Zeug hochtragen, hoffentlich reicht es für alle.

Der nächste, der eintrudelte, war Joe. Er erzählte eine haarsträubende Geschichte von Flims, 2h und viel Schnee, der in dieser Zeit gefallen ist. Aber es hat ihm gereicht, rechtzeitig da zu sein. Dann kam Dirk, unterwegs, wie so oft, auf verschlungenen GPS-Pfaden. YJ liess sich ebenfalls nicht lange bitten und kurz nach ihm kam auch schon das Reiseunternehmen Schloz „Wir fahren 1x jährlich Flumserberg“ mit tam, Jottel, Chef, Germar, Beeze und Ingolf. Auf in die erste Runde: Kartoffeln kochen, Gemüse schnippeln etc. Hoffentlich reicht der Käse. Aber es ging alles gut. Bewunderung für Dirks Whisky-Sammlung, Qualität pur, das reicht dicke. Samstag morgen, etwas Frühstück. Knapp an Comics waren wir auch nicht, ebensowenig an Netzwerkequipement und in-house Bandbreite, um reichlich Daten austauschen zu können. Trotzdem hatte ich Sorge, dass es nicht reicht, aber jetzt musste zunächst das Dessert für heute abend vorbereitet werden. Dann kamen die Teigtaschen an Reihe. Mit Sorgenfalten wurde Blech um Blech gebacken und genauso schnell verschwanden die Teigtaschen. Hoffentlich reicht es.

Aber es ging alles gut. Die letzten wurden am Sonntag am Frühstückstisch gegessen. Joe haben wohl änliche Sorgen umgetrieben wie mich und er brachte Käse, Salat und Rotwein mit. Sehr lecker. Und auch das reichte. Ebenso wie der Bratapfelkuchen und der Käsekuchen. Götterspeise mit ein bisschen Wodka erwies sich ebenfalls vom Kontingent her als genügend. Ausserdem wurde beschlossen, diese Leckerei auf der MF[tm] anzubieten. ich hoffe nur, dass ich ausreichend davon herstellen kann. Schliesslich sind ja nicht alle so genügsam wie die BSTler.

Kurz nach ein Uhr lag ich auf meiner bequemen Isomatte und schlief mit der Hoffnung ein, dass noch genügend für das Frühstück morgen da sei. Was soll ich sagen? Es reichte grade eben so, z.B. der Schinken vom tam war komplett weg, aber niemand schaute unglücklich. Alles in allem betrachtet, war es ein gelungenes Wochenende in Flums, auch wenn mich hin und wieder die Sorge umtrieb, ob genügend für alle da ist. Das einzige, was wirklich knapp war, war die Zeit, denn am Ende der Zeit war noch soviel übrig, dass man ohne weiteres ein paar Tage hätte dranhängen können.

Lustig war es und ich kann es kaum erwarten, nächstes Jahr wieder im Vorratsraum zu nächtigen.

 

Flums 2009

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