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Inhalt 2013

Loukaniko Bratwürste am 2013-09-28

Text: hansman

11:15 Uhr Chalampé, Hochnebel, es finden sich ein: Chef, Ingolf, Germar, Tinu, Karl-Heinz (mit funkelnagelneu aussehender BMW HP2, hab's nicht glauben wollen, als er mir auf dem Markstein später erzählt, die stehe schon bei 48Mm), Christian und ich.

11:30 Abfahrt Richtung Bitschwiller-les-Thann

ca. 11:50 Ausfahrt 16b gesehen, erkannt, genommen (danke Zumo).

Wabrooooo Col de Hundsruck, Masevaux, Sewen

Keine Ahnung wann, Mittagszeit halt: Ballon d'Alsace. Jeder isst eine Kleinigkeit [TM], wir sitzen warm und luftig in der Sonne.

Die Südflanke des BdA wieder runter, Giromagny, dann Richtung Plaine des Étangs. Aber Ingolfs BMW G650 XCountry (sp?) verlangt nach Kohlenwasserstoffen, also straight (aber auch nett) nach Le Thillot, sagte ich schon dass Tankstellen-POI von Garmin scheisse sind?

In Le Thillot wird getankt, Germ wieder eingesammelt (der hatte sich auf dem Col des Croix noch ein paar frz. Gixxer zur Brust genommen) und dann über den Col de Bussang nach Kruth.

Die Straße vom Lac de Kruth rauf zum Markstein ist halt doch immer wieder Heizpflaster vom Feinsten.

Vom Markstein über den Grand Ballon und den Vieil Armand runter nach Cernay, auch das nochmal echt lecker, dann übernimmt Christian die Führung und lotst uns südostwärts direkt auf den Parkplatz des Bürgermeisters von Huningue. BST-Parking exklusiv, ich kam mir vor wie in Schinznach damals, nur keine Schilder. Karl-Heinz macht sich zwischendurch aus dem Staub, hast echt was verpasst noch am Abend!

Bei Christian dann Balkongrilling, super leckere selbstgemachte Loukaniko-Würste und ein fast ebenso leckerer Kartoffelsalat, dazu gekühlte Getränke ganz nach Gusto. Seehr fein.

Gegen 22 Uhr räumen wir das Feld, tanken nochmal in Friedlingen, ich begleite Ingolf noch bis zur Ausfahrt Neuenburg und mein weiterer Heimweg ist nicht besonders erwähnenswert (FWO = Tacho 210/GPS 202 ab FR-Süd .-) ).

Schön war, dass es dem Christian bei und mit uns gefällt. (Hehe, bei ihm hat's uns auch gefallen )
Schön war, dass der Karl-Heinz mal wieder dabei war.
Schön war das Wetter.
Schön war, dass wir alle Plausch hatten.

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Megafete™ 2013 vom 2013-05-17 bis 2013-05-20

Text: hansman

Dirk, Germar, Marc und Hans haben diesmal die BST-Fraktion auf der originalen MF-Location gebildet.

Dirk fuhr (mit Fatma) direkt aus der GUS, die anderen drei haben sich erst bei Hans getroffen, haben da noch einen Tee getrunken und auf den Spargel aus Tams Händen gewartet.

Gegen 16:30 sind wir dann los, eher unspannend über deutsche und französische Dosenbahnen und eingestreute Landstraßenabschnitte ca. 220km nach Pfeddersheim, 10 nach sieben waren wir dort.

Abpacken, Zelt(e) aufbauen, Bierkrug raus, Fest.

Samstag ist Germ erstmal gegen zehn Uhr zu Vuidar nach Biebelnheim, war also nix mit 11 Uhr.

Gegen 13 Uhr sind wir dann los, mit Waldi auf gelber Ducati mit einem lauten und einem leisen Puffer im Schlepp^W^Wdabei in den Pfälzer Wald bzw. die Randtäler rein- und rauskurvend südwärts, der Originalplan war, bei Ingolf reinzuschauen. Der war aber nicht erreichbar, also sind wir am Hambacher Schloss zum Essen eingekehrt, um dann, das gesperrte Elmsteiner Tal umgehend, auf der totreglementierten B48 zum Johanniskreuz hochzuschleichen. Ich sags euch, das ätzt. Aber die Tante mit den zwei Kindern im Astra hätte genausogut auch nach dem Überholtwerden ddie Kelle raushalten können. Paranoia at its best.

Oben ein paar Gunmmibärle eingeworfen und dann nordwestwärts wieder raus aus dem Wald und zurück nach Pfeddersheim. Wird wohl gegen 18 Uhr gewesen sein.

Lecker grüner Spargel mit Speckschärpe, extraprima Rindersteaks vom neuen BST-Hofmetzger dazu, Bier vom Faß, leider kein bzw. nur ein winziges Lagerfeuer, ... Gute N8

Sonntag, 11 Uhr! Dirk ist zwar schon auf, lässt aber noch gut sein, also fahren YJ, Germ und Hans gen Odelwald.

Mehr so nach der Methode eins-rechts-eins-links-eins-fallenlassen kreuzen wir ab Bensheim durch die Fluren, haben leider jede Menge Radfahrer und lästigerweise auch ein paar Sackstraßen. Kaffee und Kuchen im Café Heuneburg in Fischbachtal-Lichtenberg sind von anständiger Qualität. Ich hab den Kellner bewundert, mit welcher Stoizität der die an Komplexität nicht zu toppende Bestellorgie der Handgestrickten da am Nebentisch hat über sich ergehen lassen. Ich hätte zu der Tante gesagt: "Sie wollen ihren Kaffee genau so wie sie ihn zu Hause immer machen? Dann trinken sie doch einfach dort einen."

Danach grob südwärts bis zum Neckar und über Heiligkreuzsteinach und Schriesheim zurück in die Rheinebene, wo wir angesichts erster Tropfen und falscher Unterzeugwahl (sprich: brrrrr) die Rückfahrt auf der Bahn antreten. Marcs Kuh läuft Tacho 200, sagt er :-) Die F hab ich nicht ganz ausgequetscht, aber sie fühlt sich auch bei den Tempi noch gut an. Wir kommen trocken nach Pfeddersheim, aber dann fängt's an zu schiffen und hört bis Sonntag morgen nicht mehr auf.

Manche Zelte kriegen das Schwimmen, bei uns aber nahezu keine Probleme, auf dem Parkplatz der Location herrschen venezianische Verhältnisse.

Heimweg am Pfingstmontag zu 75% verregnet und zu 100% Dosenbahn, am blödsten ist die Gischt.

Schee wars im großen und ganzen.

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Flums 2013 vom 2013-01-11 bis 2013-01-13

Text: tam

Bilder in der Galerie

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