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Inhalt 2008

Mountys Geburtstag am 2008-10-12

Text: tam

Kurz vorweg: Das war heute meine schönste Tour des Jahres. Der Hammer. Top Wetter, wenig bis kein Verkehr und bis auf eine einzige Kurve perfekte Straßenbedingungen. Der Schwarzwald in gelb und rot, Alpensicht, über 20°C.

13:30 ging's mit Jürgen bei mir zu Hause los, beim Decker "schnell" was für unseres Geburtstagskind geholt und dann mit ein paar Schwüngen Richtung Hasel. Den Chef trafen wir in Atzenbach, dann zu dritt weiter zu Mounty wo wir sehr pünktlich unsere Moppeds parkten.

Zitronenkuchen, Bratapfelkuchen, Käsekuchen und verschiedene Variationen von gefüllten Teigtaschen sowie Kaffee, Tee und Säfte standen zur Stärkung und Genuss bereit. Germar, mit den Zwillingen im Hänger und Viola kamen mit dem Fahrrad sichtlich erledigt und leicht verspätet.

Mit gespannten Ranzen machten wir uns nach knapp 3h wieder auf die erweiterte Heimreise. An alle Daheimgebliebenen ein gehässiges "Selbst schuld".

Hier meine Route (Staufen - Hasel - Staufen) bei Google Maps

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Einweihungs-Grillisierung bei Germ am 2008-09-27

Text: Dirk

Geladen war zur Einweihung einer neuen BST-Fetenlocation (auch wenn Germ und insbesondere Viola das vielleicht anders sehen). Dem Ruf gefolgt waren Chef, tam, Hansman, mit etwas Verspätung auch Tinu und Mounty sowie, nach kleinen, materialabtragenden Umwegen, meinereiner. Eh da waren Viola, Germ, Joshua, Kijan, Boomer und die zwei wahren Herren des Hauses. ;o)

Um es kurz zu machen: Das Fleisch[tm] war - wie üblich - perfekt, der Salat "gesund" (wie Viola mir [wider besseren Wissens um die Auswirkung dieser Worte] unter der Hand versicherte) und die Kräuterbutter reichlich. Ungewöhnlich (aber sehr lecker und daher durchaus geignet, ins BST-Grill-Standardrepertoir aufgenommen zu werden) waren Zucchini und gegrillte Kartoffeln. Der von Mounty noch beigesteuerte Zwiebelkuchen (*njam*) hat dem Vernehmen nach seine Aufgabe auch erfüllt. *grins*

Wenngleich der nachgrilligliche Absacker wegen der spätnächtlichen empfindlichen Kühle ins Innere verlegt wurde, konnte ebendiese Chef und tam nicht davon abhalten, doch noch mit dem Mopped nach Hause zu fahren. Sie haben es bereut. Und zumindest tam hat Besserung gelobt. Mal sehen, was er nach der nexten Grillisierung macht ...

Tinu und ich haben es uns hingegen in warmen Nachtlägern gemütlich gemacht und am Sonntag morgen neben einem netten Frühstück auch noch ein wenig Familienleben genossen, bevor Tinu bei strahlendem Sonnenschein abgerauscht ist und Germ mich netterweise mitsamt leicht lädierter Thunny nach Hause gebuslet hat. Naja, die ersten Ersatzteile sind schon gekauft und der Fuss und das Knie bessern sich auch schon so langsam.

Mit anderen Worten: Es wird Zeit für die nexte Grillisierung! ;o)

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Megafete™ 2008 vom 2008-05-09 bis 2008-05-12

Text: tam

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Flums 2008 vom 2008-01-18 bis 2008-01-20

Text: Chef

Wie jedes Jahr haben wir auch dieses Jahr erkannt dass der Weihnachtspeck Mitte Januar zu schwinden droht. Wir wollten da nichts anbrennen lassen und haben wieder Nägel mit Köpfen gemacht.
Tinu hat uns in die Hütte seiner Eltern eingeladen, an der Stelle ein herzliches Dankeschön an Tinu und seine Eltern, die uns jedes Jahr die Lokalität zur Verfügung stellen. Inzwischen ist ja bekannt, dass die Hütte entgegen unserer Annahme vor Jahren, als wir noch keine Vorstellung von der Hütte hatten, keine offene Seite hat. Das einzige was also an diesem wunderschönen Haus (als Hütte würde ich es nicht unbedingt bezeichnen, das mag am verschiedenen Sprachgebrauch liegen) offen war, war die Kühlschranktür, und das nur weil sie ständig in Gebrauch war.

Die Anreise verlief problemlos, Tam holte mich pünktlich mit Hans und Jürgen am Freitag Abend ab, so dass wir bereits gegen 21.30 Uhr in Flumserberg waren. Die Durchfahrt durch Zürich war Tinus Prognose treffend zu dieser Zeit unproblematisch. Ja und nun kam die gelungene Überraschung: Reto ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen bei diesem Event mit dabei zu sein. Aus Mobiltelefonen war er teilweise schon gelöscht, aus unseren Herzen aber keineswegs. Ingolf, Mounty, Tinu und Joe waren ebenfalls schon vor uns eingetroffen.

Am Freitag eröffneten wir mit einem vorzüglichen Raclette und wer jetzt denkt, dass damit der Käse gegessen war, wird eines Besseren belehrt werden, dazu später.

Am Samstag folgte ein kleines Frühstück, was genau genommen so klein gar nicht war. Dann folgte ein gemütlicher Samstag an dem der eine sich die Beine vertreten wollte (wirklich der eine denn mehr waren es nicht), andere lasen sich in einschlägige Motorradliteratur ein, oder spielten einfach ein schönes Spiel, denn an Spielen war Dank Mounty wirklich kein Mangel. Sollte jemand mal auf der Suche nach einem ausgefallenen Spiel sein, so sollte er sich an Mounty wenden, seine Spielekenntnisse kommen uns immer wieder zu gute.

Durch das Marschieren zum Beispiel kam natürlich fast schon so was wie Hunger auf, und das war der Moment in dem Mounty uns mit seinen ausgezeichneten, selbstgemachten Teigtaschen zeigte, wie man so einem drohen Hunger zeigt, was ein Haken ist. Dieses Mal gab es sogar noch eine Variation mit Schinken.

Nachdem wir uns dann den Abend zwar nicht mit Wandern, aber doch ab und zu mit lesen verbrachten, stellten wir gegen Mitternacht fest, dass nicht nur das Wandern Hunger macht, sondern auch das Lesen. Zum Glück hatten wir noch das ein oder andere Hotzenwälder Weiderind Steak dabei, und wenn schon die Hütte nicht offen war, so doch neben dem Kühlschrank auch der Kamin, so dass dem Grillen nichts mehr im Wege stand, noch nicht mal die Holzkohle, die mit Lungenkraft und Muskelkraft beim Luft zu wedeln dazu diente, die ganzen Kalorien der Teigtaschen einfach zu verbrauchen. Nicht dass der Anschein aufkommt wir hätten uns nicht viel bewegt :-) Dass man sich nicht nur von Fleisch ernähren sollte ist einem alten Ernährungsexperten wie Ingolf natürlich längst bekannt, deshalb zauberte er kurzerhand einen Nudelsalat vom allerfeinsten. Da der Käse ja wie gesagt noch nicht gegessen war, folgte zum Schluss, Käse schließt den Magen, noch eine kleine Käseplatte (war es eine kleine, oder zwei große, ich weiß es gar nicht mehr so genau, die vielen Genüsse haben mir die Sinne verwirrt). Selbstverständlich kamen auch die Vitamine nicht zu kurz, so waren auf der Käseplatte auch jede Menge fruchtige Gaumenfreuden zu finden, wie zum Beispiel Mango, Trauben usw.
Es mag ja sein, dass es Leute gibt die mit vollem Magen nicht gut schlafen, ich zumindest habe bestens geschlafen, so dass wir am Sonntag nach einem Frühstück mit Schinken, Ei und vielem mehr dann doch leider Abschied von den wunderschönen Bergen nehmen mussten, die zum Wandern und zum Anschauen gleichermaßen gut geeignet sind. Eines steht auch diese Jahr fest: wir werden gerne wiederkommen.

Auf zur Bildergalerie.

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